Die Neuromuskuläre Stimulationstherapie (NST) ist eine Schwingungstherapie. Das mit Herz-Frequenz arbeitende Gerät versetzt Gewebe in Schwingung, dabei bekommt unphysiologisch arbeitendes Gewebe vom Gerät ein bestimmtes Schwingungsmuster übertragen, welches dem Schwingungsmuster gesunden Gewebes entspricht. Es kommt so zu einer Optimierung der Versorgung und Entsorgung des Bindegewebes, zur Normalisierung von Stoffwechselprozessen und zu einer Regeneration des Pferdekörpers.
Die wissenschaftliche Grundlage schaffte in den 1970er Jahren Herr Prof. Nasarov, indem er Ansätze fand, die Muskelfunktionalität durch niederfrequente mechanische Stimulation zu beeinflussen. Dieses Verfahren nannte er BMS ("Biomechanische Stimulation"). Die Neuromuskuläre Stimulationstherapie ist die Weiterentwicklung dieses Verfahrens. Die Medizinische Hochschule Hannover hat zur Entwicklung der NST mehrjährige Forschungsreihen durchgeführt. So wurden dort die physikalischen und physiologischen Hintergründe der NST ermittelt und ausgewertet. Ausgehend davon, dass jeder Körper bestimmten Rhythmen unterliegt (Herzrhythmus, Atemrhythmus usw.), wurde eine Methode entwickelt, die körpereigene Rhythmen auf das Bindegewebe und die Zellmatrix überträgt und so die Selbstheilungsprozesse des Organismus aktiviert.
Die Wirkungen der Neuromuskulären Stimulationstherapie (NeuroStim, NST) sind unter anderem:
Die Einsatzgebiete der NST sind vielfältig: